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Was macht man mit Mitte 40, in der Mitte des Lebens? Zu jung für die Midlife-Crisis, zu alt für eine YouTube-Karriere.Die elementaren Fragen stellen sich: Lade ich die Praktikantin zum Essen ein oder meine Frau? Geh ich fett essen oder lass ich fett absaugen? Werde ich Frührentner oder entwickle ich noch mal ne App? Porsche oder Pokemon go? Zenkloster oder Swingerclub? Oder gehe ich einfach ins Nonnenkloster. Vielleicht geht da ja beides? Und wenn ich mal sterbe, brauch ich dann ne Übergangsjacke? 50 ist die neue 30 - gilt aber nicht für Knie. Fischer und Jung sind ultrahocherhitzt.

Kalle, Herbert und Norbert hängen jeden Tag arbeitslos in ihrer Stammkneipe rum. Sie brauchen dringend Geld. Herbert erzählt, dass seine Frau zu den schon seit Wochen ausverkauften Chippendales geht. Da kommen die Drei auf eine wahnwitzige Idee. Warum nicht auch strippen? Allerdings stellen sie fest, dass sie außer Bierbauch, Glatze und Hühnerbrust nicht viel zu bieten haben. Ein Stück über „männschliche“ Schwächen, über Geldnot, Freundschaft, Verzweiflung, Mut und Größenwahn. Bleibt am Ende nur die Frage: Ganz oder gar nicht?!

FISCHER & JUNG - INDIEN - BUDDHA BEI DIE FISCHE Zwei Beamte auf`m Weg ins Nirwana Mal bist du Hund, mal bist du Baum. Ein kleinbürgerliches Ekel und ein angestrengter Möchtegern Hipster, schlagen sich durch den Dschungel der Provinsgastronomie. Unter dem Motto: noch 25.000 Schnitzel bis zur Rente. Dass man die Beiden für eine Überprüfungstour gemeinsam durchs Ruhrgebiet schickt, scheint kein glücklicher Einfall ihrer Dienststelle zu sein. Der Eine ist eigentlich schon Tod, ist aber nur zu faul zum umfallen. Und lebt nach dem Prinzip: Tofu in der Küche, lässt sich problemlos mit Fleisch ersetzen. Der Andere ist für nichts geeignet, aber zu allem fähig und zuverlässig wie ein Hund in der Wurstfabrik. Er hält das regelmäßige Atmen, schon für die Kunst des Möglichen. Beste Voraussetzungen sich gezielt auf die Nerven zu gehen. Was mit Haß und bitterster Feindseligkeit beginnt, endet in tiefer, echter Freundschaft, die am Ende selbst dem Tod standhält. Eine abgründige Tragikomödie mit viel Wortwitz, Schlagfertigkeit und makaberen Humor. „Du kannst dich drehen wie du willst, der Arsch bleibt immer hinten.“ INDIEN von Josef Hader und Alfred Dorfer. Mehrfach ausgezeichnet und preisgekrönt.

In diesem schrägen und bissigen Mix aus Komödie und Kabarett, prallen zwei Paare mit ihren Wünschen, Sehnsüchten und Vorstellungen von Beziehung aufeinander. Lebt man nun die freie Liebe, in der alles möglich ist, jedes Türchen offen steht im Schlaraffenland der unbegrenzten Möglichkeiten, oder doch lieber die ehrliche fundierte Bildungsbürgerehe, aufgeklärt, sicher und unantastbar? Vielleicht ist ja doch die berühmte Manage aux Troix die Lösung aller Beziehungsprobleme. Denn letztendlich fragen sich doch alle irgendwann: Ist dieser Typ mit den Chipskrümeln auf dem Bauchansatz und den Senfresten im Dreitagebart wirklich der fleischgewordene Traum meiner heißesten Sehnsüchte? IST DAS SEX ODER KANN DAS WEG? - Ein Abend für alle, die der Frage auf den Grund gehen wollen: „Wo landet eigentlich die Liebe im Alltagsbetrieb?“

„...liebenswert und hinreißend. Ein Genuß!“ (WAZ)

„...Tragisch komisch und erschütternd ehrlich. Man erkennt sich wieder und fühlt sich ertappt. Großartig!!!!“ (NRZ)

Eine schrill, skurrile Weihnachtscomedy. Aus Kostengründen konnten weder andere Schauspieler noch Tiere engagiert werden und so schlüpfen Fischer & Jung in alle Rollen selbst, wie Maria und Josef, Herodes, Hirten, Gott, Gabriel, Kamele, Schafe und und und. Mit tatkräftiger Unterstützung des Publikums schaffen sie es, trotz immer wiederkehrender privater Streitereien, den skurrilen Abend über die Bühne zu bringen.

„Der schwarze Monty Python-Humor ist allgegenwärtig“ Ruhr Nachrichten

 „Das Publikum fraß den Künstlern buchstäblich aus der Hand, als sie ihnen willig als blökende Schafherde folgte – auch das eine Persiflage auf das Volk“ Cellesche Zeitung

„Und immer, wenn du denkst, du hast es geschafft, ist ein Schuhgeschäft in der Nähe.“ Shoppen! Der Männeralbtraum schlechthin! Überall tauchen sie auf, die bedrohlichen Leuchtreklamen von H&M, ZARA und MANGO. Wo soll der Mann da mal durchatmen? Bei Douglas? Da kann man nicht atmen. Vier Männer fliehen in dieser rasanten Komödie vor ihren shopping wütigen Frauen in einen Heizungskeller. Hier können sie sich in Ruhe philosophische Gedanken machen. Zum Beispiel, ob man anhand des Geschmacks von Wurstwassers sagen kann, von welcher Marke die Würstchen sind.

„Samstagnachmittag im Männerkeller! Ein Idyll, in dem es viel zu lachen gibt!“ (KölnerStadtAnzeiger) „Wahnwitzig und skurril! Bei Fischer & Jung geht mal wieder die Post ab.“ (WAZ)

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